Was ist das Gute? Was ist das Böse?

Ein philosophisches Theaterstück ab 10 Jahren mit Kindern und Jugendlichen aus Karlsruhe


PREMIERE:

Dienstag, 17.12.2019, 20.00 Uhr


Weitere Aufführungen:

Mittwoch, 18.12.2019, 20.00 Uhr

Donnerstag, 19.12. 2019, 20.00 Uhr

Ort:

Kulturzentrum Tollhaus e.V

Alter Schlachthof 35, 76131 Karlsruhe



Spendenkonto:


WERKRAUM: Karlsruhe e.V.


Volksbank Karlsruhe


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Kinder und Jugendliche sind Philosoph*innen, die auf ihrer Suche nach Erkenntnis naturgemäß alles infrage stellen. Das Thema „ Was ist das Gute, was ist das Böse?” wirft bei ihnen unzählige Fragen auf, die nicht sofort beantwortet werden können, sondern über die sie intensiv nachdenken müssen. Elf Jungen und Mädchen haben seit August diesen Jahres über diese elementare Frage der menschlichen Existenz nachgedacht und ihre Antwortversuche und Gedankenwelten gemeinsam mit Künstler*innen aus dem Bereich Theater in einem Theaterstück für ein öffentliches Publikum aufbereitet.

Die Frage „ Was ist das Gute, was ist das Böse?” steht historisch gesehen seit Anfang an im Zentrum der Philosophie. Warum gibt es Freude und Leid, Recht und Unrecht, Gutes und Böses auf der Welt? Es ist eine elementare Frage der menschlichen Existenz und in diesem Sinne wird sie auch in der Philosophie traditionell verhandelt.

Zu Beginn des Theaterprojektes philosophierten die Kinder und Jugendlichen miteinander über diese Frage. Die Offenheit dieser philosophischen Fragestellung schuf großen Freiraum für das eigene Nachdenken. Die einzelnen Antwortversuche wurden überprüft, hinterfragt, begründet oder widerlegt. So entstanden immer neue Fragen, tiefe Einsichten und eine Haltung der Offenheit und der Wertschätzung für die unterschiedlichen Denkansätze.

Ziel des Projektes war es, dass Kinder und Jugendliche miteinander philosophieren und ihre Gedankenwelt theatralisch für ein öffentliches Publikum aufbereiten. Nach den drei stattfindenen Aufführungen im Tollhaus Karlsruhe ist das Publikum eingeladen, mit den Schauspieler*innen und den Regisseurinnen über das Theaterstück zu reflektieren und weiter zu philosophieren.




Regie: Susanne Henneberger

Dramaturgie: Angéline Deborde

Musik: Friedrich Heinrich Kern

Bühne/Ausstattung: Angéline Deborde

Schauspiel: Milena Andris, Celina Heckel, Pauline Hoppenz, Tim Kuhnle, Kyrylo Kukuy, Karl Paprott, Enzo Pascale, Annika Pillong, Nina Rain, Marie- Jo Seemann, Fausto Udovici

Technik: Mark Erb, Marvin Wöllner



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Unterstützt durch die Stadt Karlsruhe. Gefördert durch den Landesverband Freie Tanz- und Theaterschaffende Baden-Württemberg e.V. aus Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden- Württemberg; das Bundesprogramm „Demokratie leben! Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend über Stadtjugendausschuss e.V., Koordinierungs- und Fachstelle für „Partnerschaften für Demokratie“ Karlsruhe sowie durch den Karlsruher 24h-Lauf für Kinderrechte.



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